Novilleros   Málaga in Südspanien. Die Arena am  Plaza de toros de La Malagueta  von 1874 ist eine der größten des Stierkampflandes. Abends finden hier Konzerte oder traditionelle Stierkämpfe statt. Tagsüber trainieren hier die Jungstierkämpfer für den blutigen Kampf, der sie zu etwas Besonderem in der spanischen Gesellschaft werden lässt.   

Novilleros

Málaga in Südspanien. Die Arena am Plaza de toros de La Malagueta von 1874 ist eine der größten des Stierkampflandes. Abends finden hier Konzerte oder traditionelle Stierkämpfe statt. Tagsüber trainieren hier die Jungstierkämpfer für den blutigen Kampf, der sie zu etwas Besonderem in der spanischen Gesellschaft werden lässt.

 

  Novilleros    Matadores de Toros  sind in Spanien hoch angesehen – ein Traumberuf vieler junger Männer und Frauen. Obwohl man in Spanien seinen ersten öffentlichen Kampf erst mit 16 Jahren antreten darf, fangen sie früh an zu trainieren.   

Novilleros

Matadores de Toros sind in Spanien hoch angesehen – ein Traumberuf vieler junger Männer und Frauen. Obwohl man in Spanien seinen ersten öffentlichen Kampf erst mit 16 Jahren
antreten darf, fangen sie früh an zu trainieren.

 

  Novilleros   Die einstudierten Bewegungsabläufe sind für die Stierkämpfer überlebenswichtig. Das Führen der  Muleta , dem scharlachroten Tuch, zusammen mit der  Espada , dem Degen, wird wieder und wieder geübt.    

Novilleros

Die einstudierten Bewegungsabläufe sind für die Stierkämpfer überlebenswichtig. Das Führen der Muleta, dem scharlachroten Tuch, zusammen mit der Espada, dem Degen, wird wieder und wieder geübt. 

 

  Novilleros   Der Stierkampf zählt zu einer jahrhunderte alten Tradition, die sich bis heute kaum verändert hat.   

Novilleros

Der Stierkampf zählt zu einer jahrhunderte alten Tradition, die sich bis heute kaum verändert hat.

 

  Novilleros   Als  Matadores de novillos , kurz  Novilleros , werden Jungstierkämpfer bezeichnet, die sich noch in der Ausbildung befinden.   

Novilleros

Als Matadores de novillos, kurz Novilleros, werden Jungstierkämpfer bezeichnet, die sich noch in der Ausbildung befinden.

 

  Novilleros   Nur wer seinen Körper so gut unter Kontrolle hat wie die erlernten tänzerischen Bewegungen, kann im Kampf den Stier besiegen.   

Novilleros

Nur wer seinen Körper so gut unter Kontrolle hat wie die erlernten tänzerischen Bewegungen, kann im Kampf den Stier besiegen.

 

  Novilleros   Ziel jedes  Novilleros  ist die  Alternativa : die offizielle Prüfung, bei der sie zum  Matador de Toros  ernannt werden.   

Novilleros

Ziel jedes Novilleros ist die Alternativa: die offizielle Prüfung,
bei der sie zum Matador de Toros ernannt werden.

 

  Novilleros   Um die  Alternativa  antreten zu können, muss jeder  Novillero  bereits mindestens gegen zwei Dutzend Jungstiere gekämpft und sie getötet haben. Wann der Jungstierkämpfer bereit ist, die Prüfung anzutreten, bestimmt am Ende der Trainer.   

Novilleros

Um die Alternativa antreten zu können, muss jeder Novillero bereits mindestens gegen zwei Dutzend Jungstiere gekämpft und sie getötet haben. Wann der Jungstierkämpfer bereit ist, die
Prüfung anzutreten, bestimmt am Ende der Trainer.

 

  Novilleros   Das erste Drittel des Kampfes schwingt der Torero die  Capa . Das Tier reagiert nicht auf die Farbe, sondern auf die Bewegungen des Tuches. Der Kämpfer tritt deshalb nah an den Stier heran. Die Bewegung muss gelernt sein, um den Stier zu führen.   

Novilleros

Das erste Drittel des Kampfes schwingt der Torero die Capa. Das Tier reagiert nicht auf die Farbe, sondern auf die Bewegungen des Tuches. Der Kämpfer tritt deshalb nah an den Stier heran. Die Bewegung muss gelernt sein, um den Stier zu führen.

 

  Novilleros   Am Ende des Kampfes nutzt der Torero noch einmal seine letzten Kräfte. Mit der  Muleta  verführt er den Stier, den Kopf zu senken, um mit dem letzten Stich mitten ins Herz zu treffen.   

Novilleros

Am Ende des Kampfes nutzt der Torero noch einmal seine letzten Kräfte. Mit der Muleta verführt er den Stier, den Kopf zu senken, um mit dem letzten Stich mitten ins Herz zu treffen.

 

  Novilleros   Trainiert wird mitunter mehrmals in der Woche. Das große Ziel vieler  Novilleros  ist es, den eigenen Lebensunterhalt als  Matador  zu verdienen.   

Novilleros

Trainiert wird mitunter mehrmals in der Woche. Das große Ziel vieler Novilleros ist es, den eigenen Lebensunterhalt als
Matador zu verdienen.

 

  Novilleros   Die Stiere werden speziell für den Kampf gezüchtet. Ihr Stammbaum reicht oft Jahrzehnte zurück. Ihre wenigen Lebensjahre verbringen sie auf dem weitläufigen Land traditionsschwangerer Züchter. Der Kontakt zum Menschen wird möglichst gering gehalten.   

Novilleros

Die Stiere werden speziell für den Kampf gezüchtet. Ihr Stammbaum reicht oft Jahrzehnte zurück. Ihre wenigen Lebensjahre verbringen sie auf dem weitläufigen Land traditionsschwangerer Züchter. Der Kontakt zum Menschen wird möglichst gering gehalten.

 

  Novilleros   Ein junger Torero im  Parque del Alamillo , Sevilla, während einer morgendlichen Trainingseinheit.   

Novilleros

Ein junger Torero im Parque del Alamillo, Sevilla, während einer morgendlichen Trainingseinheit.

 

  Novilleros   Übernimmt ein Torero während des Trainings die Rolle des Stieres, tut er das mit Leib und Seele. Das Scharren der Füße und aggressives Schnaufen gehören ebenso dazu wie unkalkulierbar störrische Bewegungen. Der Torero wird zu einem knapp 600 Kilo schweren Koloss.   

Novilleros

Übernimmt ein Torero während des Trainings die Rolle des Stieres, tut er das mit Leib und Seele. Das Scharren der Füße und aggressives Schnaufen gehören ebenso dazu wie unkalkulierbar störrische Bewegungen. Der Torero wird zu einem knapp 600 Kilo schweren Koloss.

 

  Novilleros   Die starke Haltung ist selbst jungen  Novilleros  schon in Fleisch und Blut übergegangen.   

Novilleros

Die starke Haltung ist selbst jungen Novilleros schon in Fleisch und Blut übergegangen.

 

  Novilleros   Steht keine Trainingshalle zur Verfügung, werden öffentliche Parks, Plätze oder der private Hinterhof zur Arena. Die tänzerischen Techniken, mit denen der Stier geführt wird, sind Jahrhunderte alt und werden von ehemaligen  Matadores de Toros  an die  Novilleros  weiter getragen.   

Novilleros

Steht keine Trainingshalle zur Verfügung, werden öffentliche Parks, Plätze oder der private Hinterhof zur Arena. Die tänzerischen Techniken, mit denen der Stier geführt wird, sind Jahrhunderte alt und werden von ehemaligen Matadores de Toros an die Novilleros weiter getragen.

 

  Novilleros   Es ist der Tanz zwischen Licht und Dunkelheit, Leben und Tod, Gut gegen Böse, der viele Menschen in die Arena treibt.  Der Kampf ist ambivalent: Die Stierkämpfer sind stark religiös und gleichzeitig getrieben von der Macht über den Tod. Die immer wiederkehrende Gefahr zu sterben lässt sie das eigene Leben intensiver spüren. Respekt und Achtung vor dem Stier stehen dabei an oberster Stelle.   

Novilleros

Es ist der Tanz zwischen Licht und Dunkelheit, Leben und Tod, Gut gegen Böse, der viele Menschen in die Arena treibt.

Der Kampf ist ambivalent: Die Stierkämpfer sind stark religiös und gleichzeitig getrieben von der Macht über den Tod. Die immer wiederkehrende Gefahr zu sterben lässt sie das eigene Leben intensiver spüren. Respekt und Achtung vor dem Stier stehen dabei an oberster Stelle.

 

  Novilleros   Der Todesstoß in das Herz des Stieres muss sauber ausgeführt werden. Nur so kann das Tier schnell und leidlos sterben.   

Novilleros

Der Todesstoß in das Herz des Stieres muss sauber ausgeführt werden. Nur so kann das Tier schnell und leidlos sterben.

 

  Novilleros    Martín de la Jara , ein kleines Dorf im Süden Spaniens und die Heimat des Jungstierkämpfers Pedro José Aguilar. So wie er kommen viele angehende Stierkämpfer eher aus den ländlichen Gegenden des Landes.   

Novilleros

Martín de la Jara, ein kleines Dorf im Süden Spaniens und die Heimat des Jungstierkämpfers Pedro José Aguilar. So wie er kommen viele angehende Stierkämpfer eher aus den ländlichen Gegenden des Landes.

 

  Novilleros   Vor dem Kampf präsentiert der 21-jährige Pedro José Aguilar stolz die Tiere, gegen die er am Abend antritt.   

Novilleros

Vor dem Kampf präsentiert der 21-jährige Pedro José Aguilar stolz die Tiere, gegen die er am Abend antritt.

 

  Novilleros   In den Stunden vor dem Kampf kommen oft enge Freunde und die Familie in das Hotelzimmer, welches sich in der Nähe der Stierkampfarena befindet. Der persönliche Altar ist für die stark religiösen Toreros unersetzlich.   

Novilleros

In den Stunden vor dem Kampf kommen oft enge Freunde und die Familie in das Hotelzimmer, welches sich in der Nähe der Stierkampfarena befindet. Der persönliche Altar ist für die stark religiösen Toreros unersetzlich.

 

  Novilleros   In der  Montera , der schwarzen Kopfbedeckung eines Toreros, bewahrt jeder Stierkämpfer Fotos Heiliger und geliebter Menschen auf, wie hier die  Virgen de la Esperanza .   

Novilleros

In der Montera, der schwarzen Kopfbedeckung eines Toreros, bewahrt jeder Stierkämpfer Fotos Heiliger und geliebter Menschen auf, wie hier die Virgen de la Esperanza.

 

  Novilleros   Die Verbindung zu Gott, zum Licht, ist für jeden Stierkämpfer essenziell. Selbst kurz vor dem Kampf treten sie in der kleinen Arena Kapelle noch einmal vor den Altar um zu beten.   

Novilleros

Die Verbindung zu Gott, zum Licht, ist für jeden Stierkämpfer essenziell. Selbst kurz vor dem Kampf treten sie in der kleinen Arena Kapelle noch einmal vor den Altar um zu beten.

 

  Novilleros   Wie eine zweite Haut muss sich die Tracht über den Körper des Toreros legen.   

Novilleros

Wie eine zweite Haut muss sich die Tracht über den Körper des Toreros legen.

 

  Novilleros   Das Anlegen der  Traje de luces , dem Lichtanzug, ist allein nahezu unmöglich. Ein Helfer aus dem eigenen Trainerkreis hilft Pedro in die Tracht.   

Novilleros

Das Anlegen der Traje de luces, dem Lichtanzug, ist allein
nahezu unmöglich. Ein Helfer aus dem eigenen Trainerkreis hilft Pedro in die Tracht.

 

  Novilleros   Während der zeremoniellen Einkleidung wird kaum gesprochen. Innere Ruhe und Konzentration strahlt Pedro nach außen. Die Anspannung ist spürbar.    

Novilleros

Während der zeremoniellen Einkleidung wird kaum gesprochen. Innere Ruhe und Konzentration strahlt Pedro nach außen. Die Anspannung ist spürbar. 

 

  Novilleros   Das akkurate Erscheinungsbild ist ein ebenso wichtiger Bestandteil wie die aufwendig maßgeschneiderte Kleidung.   

Novilleros

Das akkurate Erscheinungsbild ist ein ebenso wichtiger Bestandteil wie die aufwendig maßgeschneiderte Kleidung.

 

  Novilleros   Wie eine Rüstung trägt Pedro die  Traje de luces , die oft mehrere Tausend Euro kostet.   

Novilleros

Wie eine Rüstung trägt Pedro die Traje de luces, die oft mehrere Tausend Euro kostet.

 

  Novilleros   Die  Novilladas  sind Kämpfe speziell für junge Toreros. Hier messen sich die  Novilleros  mit Jungstieren, die maximal drei Jahre alt sind. Besonders der Tourismus profitiert von der alten Stierkampftradition. Ein Milliardengeschäft für die spanische Wirtschaft.   

Novilleros

Die Novilladas sind Kämpfe speziell für junge Toreros. Hier messen sich die Novilleros mit Jungstieren, die maximal drei Jahre alt sind. Besonders der Tourismus profitiert von der alten Stierkampftradition. Ein Milliardengeschäft für die spanische Wirtschaft.

 

  Novilleros   Am Hintereingang des  Plaza de Toros de la Maestranza , der Stierkampfarena in Sevilla, warten Fans und Anhänger. Bereits Jungstierkämpfer werden mitunter gefeiert wie Popstars.   

Novilleros

Am Hintereingang des Plaza de Toros de la Maestranza, der Stierkampfarena in Sevilla, warten Fans und Anhänger. Bereits Jungstierkämpfer werden mitunter gefeiert wie Popstars.

 

  Novilleros   Vor dem Kampf widmet der Torero den Tod des Stieres seinem Publikum. Dafür hebt er die  Montera  und wirft sie anschließend hinter sich in den Sand. Zeigt die Öffnung nach unten, symbolisiert dies Glück.   

Novilleros

Vor dem Kampf widmet der Torero den Tod des Stieres seinem Publikum. Dafür hebt er die Montera und wirft sie anschließend hinter sich in den Sand. Zeigt die Öffnung nach unten, symbolisiert dies Glück.

 

  Novilleros   Zur Schwächung der Schultermuskulatur werden mehrere  Banderillas  – lange Stäbe mit Stahlspitzen – in den Rücken des Tieres gestoßen. Solang der Torero das Führungstuch trägt, hat er die Macht über den Stier. Erst wenn der Koloss dem Torero das Tuch entreißt, sind sich die beiden Kämpfer ebenbürtig. Um die Gefahr für den Torero zu mindern, lenken die Hilfstoreros des Tier mit Ihrer  Capa  jedoch sofort ab.   

Novilleros

Zur Schwächung der Schultermuskulatur werden mehrere Banderillas – lange Stäbe mit Stahlspitzen – in den Rücken des Tieres gestoßen. Solang der Torero das Führungstuch trägt, hat er die Macht über den Stier. Erst wenn der Koloss dem Torero das Tuch entreißt, sind sich die beiden Kämpfer ebenbürtig. Um die Gefahr für den Torero zu mindern, lenken die Hilfstoreros des Tier mit Ihrer Capa jedoch sofort ab.

 

  Novilleros   Die ständige Konfrontation mit dem Tod lässt den Adrenalinspiegel in die Höhe schießen.   

Novilleros

Die ständige Konfrontation mit dem Tod lässt den Adrenalinspiegel in die Höhe schießen.

 

  Novilleros   Je präziser, waghalsiger und näher der Stier am eigenen Leib vorbeiführt wird, desto höher die Beliebtheit beim Publikum. Hier zeigen sich die jahrelang trainierten tänzerischen Fähigkeiten. Der finale Stich mit der  Espada  zwischen die Schulterblätter direkt ins Herz, gelingt gerade den  Novilleros  selten beim ersten Versuch.   

Novilleros

Je präziser, waghalsiger und näher der Stier am eigenen Leib vorbeiführt wird, desto höher die Beliebtheit beim Publikum. Hier zeigen sich die jahrelang trainierten tänzerischen Fähigkeiten. Der finale Stich mit der Espada zwischen die Schulterblätter direkt ins Herz, gelingt gerade den Novilleros selten beim ersten Versuch.

 

  Novilleros   Ist die  Espada  im Herzen platziert, ist der Stier nicht sofort Tod. In seiner Benommenheit wird er an den Rand getrieben und durch abwechselnd rhythmische Bewegungen mit der  Capa  paralysiert. Folgend versetzt der Torero dem Tier den Todesstoß: mit einem zweiten Degen durchtrennt er am Hals das Rückenmark.   

Novilleros

Ist die Espada im Herzen platziert, ist der Stier nicht sofort Tod. In seiner Benommenheit wird er an den Rand getrieben und durch abwechselnd rhythmische Bewegungen mit der Capa paralysiert. Folgend versetzt der Torero dem Tier den Todesstoß: mit einem zweiten Degen durchtrennt er am Hals das
Rückenmark.

 

  Novilleros   Empfindet das Publikum den Kampf als herausragend, schwingt es ein weißes Tuch. Anhand dieser Reaktion entscheidet der Präsident der Arena über die Auszeichnung des Toreros.  Die höchste und seltenste Ehrung ist, mit abgeschnittenem Schwanz und Ohr des Stieres durch das Haupttor der Arena nach draußen zu stolzieren.   

Novilleros

Empfindet das Publikum den Kampf als herausragend, schwingt es ein weißes Tuch. Anhand dieser Reaktion entscheidet der Präsident der Arena über die Auszeichnung des Toreros.

Die höchste und seltenste Ehrung ist, mit abgeschnittenem Schwanz und Ohr des Stieres durch das Haupttor der Arena nach draußen zu stolzieren.

 

  Novilleros   Zügig nach jedem Kampf wird der Stier an Ketten aus der Arena geschafft und vorab in einem großen Bogen zur Schau gestellt. Die Überreste des getöteten Stieres werden unter anderem zu lokalen Spezialitäten weiter verarbeitet.   

Novilleros

Zügig nach jedem Kampf wird der Stier an Ketten aus der Arena geschafft und vorab in einem großen Bogen zur Schau gestellt. Die Überreste des getöteten Stieres werden unter anderem zu lokalen Spezialitäten weiter verarbeitet.

 

  Novilleros   Katalonien hat 2012 als erste Region die uralte Tradition verboten. Auch in anderen Teilen Spaniens werden Kulturgelder nicht mehr in den Stierkampf investiert.  Das Verbot wurde im Oktober 2016 wieder aufgehoben.   

Novilleros

Katalonien hat 2012 als erste Region die uralte Tradition verboten. Auch in anderen Teilen Spaniens werden Kulturgelder nicht mehr in den Stierkampf investiert.

Das Verbot wurde im Oktober 2016 wieder aufgehoben.

 

  Novilleros   Málaga in Südspanien. Die Arena am  Plaza de toros de La Malagueta  von 1874 ist eine der größten des Stierkampflandes. Abends finden hier Konzerte oder traditionelle Stierkämpfe statt. Tagsüber trainieren hier die Jungstierkämpfer für den blutigen Kampf, der sie zu etwas Besonderem in der spanischen Gesellschaft werden lässt.   
  Novilleros    Matadores de Toros  sind in Spanien hoch angesehen – ein Traumberuf vieler junger Männer und Frauen. Obwohl man in Spanien seinen ersten öffentlichen Kampf erst mit 16 Jahren antreten darf, fangen sie früh an zu trainieren.   
  Novilleros   Die einstudierten Bewegungsabläufe sind für die Stierkämpfer überlebenswichtig. Das Führen der  Muleta , dem scharlachroten Tuch, zusammen mit der  Espada , dem Degen, wird wieder und wieder geübt.    
  Novilleros   Der Stierkampf zählt zu einer jahrhunderte alten Tradition, die sich bis heute kaum verändert hat.   
  Novilleros   Als  Matadores de novillos , kurz  Novilleros , werden Jungstierkämpfer bezeichnet, die sich noch in der Ausbildung befinden.   
  Novilleros   Nur wer seinen Körper so gut unter Kontrolle hat wie die erlernten tänzerischen Bewegungen, kann im Kampf den Stier besiegen.   
  Novilleros   Ziel jedes  Novilleros  ist die  Alternativa : die offizielle Prüfung, bei der sie zum  Matador de Toros  ernannt werden.   
  Novilleros   Um die  Alternativa  antreten zu können, muss jeder  Novillero  bereits mindestens gegen zwei Dutzend Jungstiere gekämpft und sie getötet haben. Wann der Jungstierkämpfer bereit ist, die Prüfung anzutreten, bestimmt am Ende der Trainer.   
  Novilleros   Das erste Drittel des Kampfes schwingt der Torero die  Capa . Das Tier reagiert nicht auf die Farbe, sondern auf die Bewegungen des Tuches. Der Kämpfer tritt deshalb nah an den Stier heran. Die Bewegung muss gelernt sein, um den Stier zu führen.   
  Novilleros   Am Ende des Kampfes nutzt der Torero noch einmal seine letzten Kräfte. Mit der  Muleta  verführt er den Stier, den Kopf zu senken, um mit dem letzten Stich mitten ins Herz zu treffen.   
  Novilleros   Trainiert wird mitunter mehrmals in der Woche. Das große Ziel vieler  Novilleros  ist es, den eigenen Lebensunterhalt als  Matador  zu verdienen.   
  Novilleros   Die Stiere werden speziell für den Kampf gezüchtet. Ihr Stammbaum reicht oft Jahrzehnte zurück. Ihre wenigen Lebensjahre verbringen sie auf dem weitläufigen Land traditionsschwangerer Züchter. Der Kontakt zum Menschen wird möglichst gering gehalten.   
  Novilleros   Ein junger Torero im  Parque del Alamillo , Sevilla, während einer morgendlichen Trainingseinheit.   
  Novilleros   Übernimmt ein Torero während des Trainings die Rolle des Stieres, tut er das mit Leib und Seele. Das Scharren der Füße und aggressives Schnaufen gehören ebenso dazu wie unkalkulierbar störrische Bewegungen. Der Torero wird zu einem knapp 600 Kilo schweren Koloss.   
  Novilleros   Die starke Haltung ist selbst jungen  Novilleros  schon in Fleisch und Blut übergegangen.   
  Novilleros   Steht keine Trainingshalle zur Verfügung, werden öffentliche Parks, Plätze oder der private Hinterhof zur Arena. Die tänzerischen Techniken, mit denen der Stier geführt wird, sind Jahrhunderte alt und werden von ehemaligen  Matadores de Toros  an die  Novilleros  weiter getragen.   
  Novilleros   Es ist der Tanz zwischen Licht und Dunkelheit, Leben und Tod, Gut gegen Böse, der viele Menschen in die Arena treibt.  Der Kampf ist ambivalent: Die Stierkämpfer sind stark religiös und gleichzeitig getrieben von der Macht über den Tod. Die immer wiederkehrende Gefahr zu sterben lässt sie das eigene Leben intensiver spüren. Respekt und Achtung vor dem Stier stehen dabei an oberster Stelle.   
  Novilleros   Der Todesstoß in das Herz des Stieres muss sauber ausgeführt werden. Nur so kann das Tier schnell und leidlos sterben.   
  Novilleros    Martín de la Jara , ein kleines Dorf im Süden Spaniens und die Heimat des Jungstierkämpfers Pedro José Aguilar. So wie er kommen viele angehende Stierkämpfer eher aus den ländlichen Gegenden des Landes.   
  Novilleros   Vor dem Kampf präsentiert der 21-jährige Pedro José Aguilar stolz die Tiere, gegen die er am Abend antritt.   
  Novilleros   In den Stunden vor dem Kampf kommen oft enge Freunde und die Familie in das Hotelzimmer, welches sich in der Nähe der Stierkampfarena befindet. Der persönliche Altar ist für die stark religiösen Toreros unersetzlich.   
  Novilleros   In der  Montera , der schwarzen Kopfbedeckung eines Toreros, bewahrt jeder Stierkämpfer Fotos Heiliger und geliebter Menschen auf, wie hier die  Virgen de la Esperanza .   
  Novilleros   Die Verbindung zu Gott, zum Licht, ist für jeden Stierkämpfer essenziell. Selbst kurz vor dem Kampf treten sie in der kleinen Arena Kapelle noch einmal vor den Altar um zu beten.   
  Novilleros   Wie eine zweite Haut muss sich die Tracht über den Körper des Toreros legen.   
  Novilleros   Das Anlegen der  Traje de luces , dem Lichtanzug, ist allein nahezu unmöglich. Ein Helfer aus dem eigenen Trainerkreis hilft Pedro in die Tracht.   
  Novilleros   Während der zeremoniellen Einkleidung wird kaum gesprochen. Innere Ruhe und Konzentration strahlt Pedro nach außen. Die Anspannung ist spürbar.    
  Novilleros   Das akkurate Erscheinungsbild ist ein ebenso wichtiger Bestandteil wie die aufwendig maßgeschneiderte Kleidung.   
  Novilleros   Wie eine Rüstung trägt Pedro die  Traje de luces , die oft mehrere Tausend Euro kostet.   
  Novilleros   Die  Novilladas  sind Kämpfe speziell für junge Toreros. Hier messen sich die  Novilleros  mit Jungstieren, die maximal drei Jahre alt sind. Besonders der Tourismus profitiert von der alten Stierkampftradition. Ein Milliardengeschäft für die spanische Wirtschaft.   
  Novilleros   Am Hintereingang des  Plaza de Toros de la Maestranza , der Stierkampfarena in Sevilla, warten Fans und Anhänger. Bereits Jungstierkämpfer werden mitunter gefeiert wie Popstars.   
  Novilleros   Vor dem Kampf widmet der Torero den Tod des Stieres seinem Publikum. Dafür hebt er die  Montera  und wirft sie anschließend hinter sich in den Sand. Zeigt die Öffnung nach unten, symbolisiert dies Glück.   
  Novilleros   Zur Schwächung der Schultermuskulatur werden mehrere  Banderillas  – lange Stäbe mit Stahlspitzen – in den Rücken des Tieres gestoßen. Solang der Torero das Führungstuch trägt, hat er die Macht über den Stier. Erst wenn der Koloss dem Torero das Tuch entreißt, sind sich die beiden Kämpfer ebenbürtig. Um die Gefahr für den Torero zu mindern, lenken die Hilfstoreros des Tier mit Ihrer  Capa  jedoch sofort ab.   
  Novilleros   Die ständige Konfrontation mit dem Tod lässt den Adrenalinspiegel in die Höhe schießen.   
  Novilleros   Je präziser, waghalsiger und näher der Stier am eigenen Leib vorbeiführt wird, desto höher die Beliebtheit beim Publikum. Hier zeigen sich die jahrelang trainierten tänzerischen Fähigkeiten. Der finale Stich mit der  Espada  zwischen die Schulterblätter direkt ins Herz, gelingt gerade den  Novilleros  selten beim ersten Versuch.   
  Novilleros   Ist die  Espada  im Herzen platziert, ist der Stier nicht sofort Tod. In seiner Benommenheit wird er an den Rand getrieben und durch abwechselnd rhythmische Bewegungen mit der  Capa  paralysiert. Folgend versetzt der Torero dem Tier den Todesstoß: mit einem zweiten Degen durchtrennt er am Hals das Rückenmark.   
  Novilleros   Empfindet das Publikum den Kampf als herausragend, schwingt es ein weißes Tuch. Anhand dieser Reaktion entscheidet der Präsident der Arena über die Auszeichnung des Toreros.  Die höchste und seltenste Ehrung ist, mit abgeschnittenem Schwanz und Ohr des Stieres durch das Haupttor der Arena nach draußen zu stolzieren.   
  Novilleros   Zügig nach jedem Kampf wird der Stier an Ketten aus der Arena geschafft und vorab in einem großen Bogen zur Schau gestellt. Die Überreste des getöteten Stieres werden unter anderem zu lokalen Spezialitäten weiter verarbeitet.   
  Novilleros   Katalonien hat 2012 als erste Region die uralte Tradition verboten. Auch in anderen Teilen Spaniens werden Kulturgelder nicht mehr in den Stierkampf investiert.  Das Verbot wurde im Oktober 2016 wieder aufgehoben.   

Novilleros

Málaga in Südspanien. Die Arena am Plaza de toros de La Malagueta von 1874 ist eine der größten des Stierkampflandes. Abends finden hier Konzerte oder traditionelle Stierkämpfe statt. Tagsüber trainieren hier die Jungstierkämpfer für den blutigen Kampf, der sie zu etwas Besonderem in der spanischen Gesellschaft werden lässt.

 

Novilleros

Matadores de Toros sind in Spanien hoch angesehen – ein Traumberuf vieler junger Männer und Frauen. Obwohl man in Spanien seinen ersten öffentlichen Kampf erst mit 16 Jahren
antreten darf, fangen sie früh an zu trainieren.

 

Novilleros

Die einstudierten Bewegungsabläufe sind für die Stierkämpfer überlebenswichtig. Das Führen der Muleta, dem scharlachroten Tuch, zusammen mit der Espada, dem Degen, wird wieder und wieder geübt. 

 

Novilleros

Der Stierkampf zählt zu einer jahrhunderte alten Tradition, die sich bis heute kaum verändert hat.

 

Novilleros

Als Matadores de novillos, kurz Novilleros, werden Jungstierkämpfer bezeichnet, die sich noch in der Ausbildung befinden.

 

Novilleros

Nur wer seinen Körper so gut unter Kontrolle hat wie die erlernten tänzerischen Bewegungen, kann im Kampf den Stier besiegen.

 

Novilleros

Ziel jedes Novilleros ist die Alternativa: die offizielle Prüfung,
bei der sie zum Matador de Toros ernannt werden.

 

Novilleros

Um die Alternativa antreten zu können, muss jeder Novillero bereits mindestens gegen zwei Dutzend Jungstiere gekämpft und sie getötet haben. Wann der Jungstierkämpfer bereit ist, die
Prüfung anzutreten, bestimmt am Ende der Trainer.

 

Novilleros

Das erste Drittel des Kampfes schwingt der Torero die Capa. Das Tier reagiert nicht auf die Farbe, sondern auf die Bewegungen des Tuches. Der Kämpfer tritt deshalb nah an den Stier heran. Die Bewegung muss gelernt sein, um den Stier zu führen.

 

Novilleros

Am Ende des Kampfes nutzt der Torero noch einmal seine letzten Kräfte. Mit der Muleta verführt er den Stier, den Kopf zu senken, um mit dem letzten Stich mitten ins Herz zu treffen.

 

Novilleros

Trainiert wird mitunter mehrmals in der Woche. Das große Ziel vieler Novilleros ist es, den eigenen Lebensunterhalt als
Matador zu verdienen.

 

Novilleros

Die Stiere werden speziell für den Kampf gezüchtet. Ihr Stammbaum reicht oft Jahrzehnte zurück. Ihre wenigen Lebensjahre verbringen sie auf dem weitläufigen Land traditionsschwangerer Züchter. Der Kontakt zum Menschen wird möglichst gering gehalten.

 

Novilleros

Ein junger Torero im Parque del Alamillo, Sevilla, während einer morgendlichen Trainingseinheit.

 

Novilleros

Übernimmt ein Torero während des Trainings die Rolle des Stieres, tut er das mit Leib und Seele. Das Scharren der Füße und aggressives Schnaufen gehören ebenso dazu wie unkalkulierbar störrische Bewegungen. Der Torero wird zu einem knapp 600 Kilo schweren Koloss.

 

Novilleros

Die starke Haltung ist selbst jungen Novilleros schon in Fleisch und Blut übergegangen.

 

Novilleros

Steht keine Trainingshalle zur Verfügung, werden öffentliche Parks, Plätze oder der private Hinterhof zur Arena. Die tänzerischen Techniken, mit denen der Stier geführt wird, sind Jahrhunderte alt und werden von ehemaligen Matadores de Toros an die Novilleros weiter getragen.

 

Novilleros

Es ist der Tanz zwischen Licht und Dunkelheit, Leben und Tod, Gut gegen Böse, der viele Menschen in die Arena treibt.

Der Kampf ist ambivalent: Die Stierkämpfer sind stark religiös und gleichzeitig getrieben von der Macht über den Tod. Die immer wiederkehrende Gefahr zu sterben lässt sie das eigene Leben intensiver spüren. Respekt und Achtung vor dem Stier stehen dabei an oberster Stelle.

 

Novilleros

Der Todesstoß in das Herz des Stieres muss sauber ausgeführt werden. Nur so kann das Tier schnell und leidlos sterben.

 

Novilleros

Martín de la Jara, ein kleines Dorf im Süden Spaniens und die Heimat des Jungstierkämpfers Pedro José Aguilar. So wie er kommen viele angehende Stierkämpfer eher aus den ländlichen Gegenden des Landes.

 

Novilleros

Vor dem Kampf präsentiert der 21-jährige Pedro José Aguilar stolz die Tiere, gegen die er am Abend antritt.

 

Novilleros

In den Stunden vor dem Kampf kommen oft enge Freunde und die Familie in das Hotelzimmer, welches sich in der Nähe der Stierkampfarena befindet. Der persönliche Altar ist für die stark religiösen Toreros unersetzlich.

 

Novilleros

In der Montera, der schwarzen Kopfbedeckung eines Toreros, bewahrt jeder Stierkämpfer Fotos Heiliger und geliebter Menschen auf, wie hier die Virgen de la Esperanza.

 

Novilleros

Die Verbindung zu Gott, zum Licht, ist für jeden Stierkämpfer essenziell. Selbst kurz vor dem Kampf treten sie in der kleinen Arena Kapelle noch einmal vor den Altar um zu beten.

 

Novilleros

Wie eine zweite Haut muss sich die Tracht über den Körper des Toreros legen.

 

Novilleros

Das Anlegen der Traje de luces, dem Lichtanzug, ist allein
nahezu unmöglich. Ein Helfer aus dem eigenen Trainerkreis hilft Pedro in die Tracht.

 

Novilleros

Während der zeremoniellen Einkleidung wird kaum gesprochen. Innere Ruhe und Konzentration strahlt Pedro nach außen. Die Anspannung ist spürbar. 

 

Novilleros

Das akkurate Erscheinungsbild ist ein ebenso wichtiger Bestandteil wie die aufwendig maßgeschneiderte Kleidung.

 

Novilleros

Wie eine Rüstung trägt Pedro die Traje de luces, die oft mehrere Tausend Euro kostet.

 

Novilleros

Die Novilladas sind Kämpfe speziell für junge Toreros. Hier messen sich die Novilleros mit Jungstieren, die maximal drei Jahre alt sind. Besonders der Tourismus profitiert von der alten Stierkampftradition. Ein Milliardengeschäft für die spanische Wirtschaft.

 

Novilleros

Am Hintereingang des Plaza de Toros de la Maestranza, der Stierkampfarena in Sevilla, warten Fans und Anhänger. Bereits Jungstierkämpfer werden mitunter gefeiert wie Popstars.

 

Novilleros

Vor dem Kampf widmet der Torero den Tod des Stieres seinem Publikum. Dafür hebt er die Montera und wirft sie anschließend hinter sich in den Sand. Zeigt die Öffnung nach unten, symbolisiert dies Glück.

 

Novilleros

Zur Schwächung der Schultermuskulatur werden mehrere Banderillas – lange Stäbe mit Stahlspitzen – in den Rücken des Tieres gestoßen. Solang der Torero das Führungstuch trägt, hat er die Macht über den Stier. Erst wenn der Koloss dem Torero das Tuch entreißt, sind sich die beiden Kämpfer ebenbürtig. Um die Gefahr für den Torero zu mindern, lenken die Hilfstoreros des Tier mit Ihrer Capa jedoch sofort ab.

 

Novilleros

Die ständige Konfrontation mit dem Tod lässt den Adrenalinspiegel in die Höhe schießen.

 

Novilleros

Je präziser, waghalsiger und näher der Stier am eigenen Leib vorbeiführt wird, desto höher die Beliebtheit beim Publikum. Hier zeigen sich die jahrelang trainierten tänzerischen Fähigkeiten. Der finale Stich mit der Espada zwischen die Schulterblätter direkt ins Herz, gelingt gerade den Novilleros selten beim ersten Versuch.

 

Novilleros

Ist die Espada im Herzen platziert, ist der Stier nicht sofort Tod. In seiner Benommenheit wird er an den Rand getrieben und durch abwechselnd rhythmische Bewegungen mit der Capa paralysiert. Folgend versetzt der Torero dem Tier den Todesstoß: mit einem zweiten Degen durchtrennt er am Hals das
Rückenmark.

 

Novilleros

Empfindet das Publikum den Kampf als herausragend, schwingt es ein weißes Tuch. Anhand dieser Reaktion entscheidet der Präsident der Arena über die Auszeichnung des Toreros.

Die höchste und seltenste Ehrung ist, mit abgeschnittenem Schwanz und Ohr des Stieres durch das Haupttor der Arena nach draußen zu stolzieren.

 

Novilleros

Zügig nach jedem Kampf wird der Stier an Ketten aus der Arena geschafft und vorab in einem großen Bogen zur Schau gestellt. Die Überreste des getöteten Stieres werden unter anderem zu lokalen Spezialitäten weiter verarbeitet.

 

Novilleros

Katalonien hat 2012 als erste Region die uralte Tradition verboten. Auch in anderen Teilen Spaniens werden Kulturgelder nicht mehr in den Stierkampf investiert.

Das Verbot wurde im Oktober 2016 wieder aufgehoben.

 

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